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Entriegelungskraft |
10N~49N |
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Verriegelungskraft |
≤50N |
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Statische Festigkeit |
F1 |
25KN |
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F2 |
10KN |
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F3 |
10.5KN |
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Haltbarkeit |
≥7000 Zyklen |
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Vollständige Entriegelungsfahrt |
16,9mm (33,8°) |
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Einzelgewicht des Schlosses |
228g |
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Entriegelungsmodus |
Hebel |
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Kabel, Hebel |
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Toleranz |
±4mm/±3mm |
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Adapterverriegelung |
Φ8 |
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Φ10 |
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1. Der Sperrring wirkt auf das Sperrblatt und passt fest gegen das Gehäuse der Schlosshülse.
2. Der Haltehaken und die Verriegelungsstift drehen sich unter der Wirkung der Torsionsfeder zum Sperrblatt hin. Dabei wird der Haltehaken bis zur maximalen Position gedreht und dann gestoppt.
3. Der Schlüsselpunkt für die automatische Spaltkompensation ist der Verriegelungsstift. Nachdem der Verriegelungsstift mit dem Schlossblatt verzahnt ist, setzt sich die Bewegungskraft des Verriegelungsstifts aufgrund der Wirkung der Torsionsfeder fort. Wenn der Schlossbolzen nicht fest gegen das Schlossgehäuse passt, entsteht ein Spalt zwischen dem Schlossblatt, dem Schlossring und dem Schlossgehäuse (Schlossbolzen passgenaue Anlagefläche), der die Quelle für abnormale Geräusche darstellt. Die Funktion des Verriegelungsstifts besteht darin, diesen Spalt zu beseitigen. Wenn ein Spalt vorhanden ist (der Schlossbolzen nicht fest gegen das Schlossgehäuse passt), wird die durch die Unebenheiten des Fahrzeugs erzeugte Trägheit dazu führen, dass der Schlossring vorübergehend fest gegen das Schlossgehäuse passt. In diesem Moment wird der Verriegelungsstift sich aufgrund der Kraft der Torsionsfeder zum Schlossblatt hin bewegen und zwischen dem Schlossblatt und dem Haltehaken stecken bleiben.